„Die tragische Geschichte des Gotteslästerers Michael Schöberl“ – Rechtssprechung und Psychiatrie einst und jetzt

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Die in der Juni-Ausgabe der „Brücke“, dem Mitteilungsblatt der Pfarre Melk, veröffentlichte Geschichte mit dem Titel „Die tragische Geschichte des Gotteslästerers Michael I. Schöberl“ beleuchtet auf illustrative Weise das damalige Rechtsverständnis und den Stand der psychiatrisch/psychologischen Kenntnisse der im 18. Jahrhundert lebenden Menschen. Lesen Sie den Rest des Artikels hier.

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