Die in der Juni-Ausgabe der “Brücke”, dem Mitteilungsblatt der Pfarre Melk, veröffentlichte Geschichte mit dem Titel “Die tragische Geschichte des Gotteslästerers Michael I. Schöberl” beleuchtet auf illustrative Weise das damalige Rechtsverständnis und den Stand der psychiatrisch/psychologischen Kenntnisse der im 18. Jahrhundert lebenden Menschen. Lesen Sie den Rest des Artikels hier.
Schlagworte: 1732, 18. Jahrhundert, § 188 StGB, Blasphemie, Bußgang, Closter Mölk, Criminal Prozess, Delinquent, Familienhaftung, Faschingsdienstag, Gotteslästerer, Gruebmühl, Herabwürdigung religiöser Lehren, Maria Taferl, Mölk, Mühlbach, Melancholei ex sanquine, Melancholia hipocontriaca, Melk, Michael Ignatius Schöberl, Pielach, Psychiatrie, Rechtssprechung, Rechtsverständnis, Richtstatt, Schicksal, Stadtbuch Melk, StGB, Tragik, Wehr
